In der Personzentrierten Psychotherapie nach Rogers gehen wir von der Annahme aus, dass jeder Mensch eine natürliche Fähigkeit dazu mitbringt, seine Möglichkeiten zu entfalten und zu entwickeln. In diesem Prozess kann es im Laufe des Lebens – oft schon recht früh - zu Blockierungen kommen, die uns nicht immer bewusst sind. Sie zeigen sich dann vielleicht in dem Gefühl, eine Lebenssituation nicht mehr bewältigen zu können, sich selbst nicht mehr zu verstehen, in Ängsten, Depressionen oder in psychosomatischen Erkrankungen.
In der meiner Arbeit stehen für mich die Gefühle der Klientin und des Klienten im Mittelpunkt. Sie sind der Ausgangspunkt für die Suche nach den Teilen in uns, in denen wir uns selbst fremd geworden sind. Bei dieser Suche ist die therapeutische Beziehung zwischen Ihnen und mir von großer Bedeutung. In diesem akzeptierenden und einfühlsamen Rahmen können Sie lernen, Ihre Gefühle besser zu verstehen, einige vielleicht auch überhaupt erst wieder zu entdecken und bewusst werden zu lassen. Das wachsende Verständnis für Ihre eigenen inneren Konflikte und deren Psychodynamik kann diesen Prozess unterstützen. Ziel der Therapie ist es, dass Ihre Selbstwahrnehmung vollständiger und realistischer werden kann und Sie Ihre Entwicklung selbst-bewusster in die eigenen Hände nehmen können.
Die Sitzungen finden in der Regel wöchentlich statt. Sie sind vor allem geeignet, wenn Sie eine deutliche Einschränkungen Ihrer Alltagsbewältigung erleben oder sich einer grundlegenderen Bearbeitung von Lebensthemen zuwenden möchten.
Wenn Sie mehr zum personzentrierten Ansatz lesen möchten, hier ist der Link zur Gesellschaft für Personzentrierte Psychotherapie und
Beratung e.V. (GwG):
www.gwg-ev.org